sexfleisch: Mein alter Kumpel Marian und ich fahren jedes Jahr…

sexfleisch:

Mein alter Kumpel Marian und ich fahren jedes Jahr eine Woche an die Ostsee zum Zelten. Das machten wir schon seit dem Abi, bevor wir unsere jetzigen, festen Partnerinnen hatten und wir haben die Tradition beibehalten. Angefangen hat es als gemeinsamer Urlaub ohne böse Hintergedanken. Aber in unserem zweiten oder dritten Urlaub gelangten wir auf Rügen an einen FKK-Strand. Ohne unsere damaligen Freundinnen dabei, zögerten wir keine Sekunde. Ich sagte zu Marian „Komm, wir gucken mal, ob es hier ein paar geile nackte Weiber gibt“, zogen uns ganz aus und gingen splitternackt weiter. Das Nacktsein fühlte sich geil an. Und nackt auf die Suche nach geilem, weiblichem, auch nacktem Fickfleisch zu gehen und die Hoffnung, hier ungestraft und ganz entspannt meine Freundin zu betrügen, liess mein Glied anschwillen. Marian ging es ähnlich. Wir waren im Fremdfick-Modus und hätten in jedes knackige Bumsgemüse, das keine deutliche Abneigung zeigt, unsere Schwänze geschoben. Zu unserer Freude gab es tatsächlich ein paar süße, deutsche Mösen und wir quatschen alles an, was gut aussah, egal ob alleine oder zu fünft. Wenn man nicht scheiße aussieht, hat man damit auch irgendwann Erfolg. Das Klischee, dass Fotzen nicht angequatscht und angemacht werden wollen, trifft ja nur bei hässlichen Männern zu. Wir waren freundlich, witzig, gelassen und unsere halberigierten Pimmel sahen vielversprechend aus. Ab diesem Tage änderte sich der Urlaub radikal. Wir reisten nicht mehr weiter umher sondern blieben auf unserem Campingplatz, auf dem auch die fickwilligen Jungfotzen wohnten, die wir am Nacktstrand abgeschleppt hatten. Die restlichen fünf Tage waren die reinste Non-Stop-Fickerei und immer, wenn unsere Fickriemen wieder konnten, steckten sie auch schon wieder in irgendeinem FKK-Fickloch. In diesem Urlaub hatten wir insgesamt fünf verschiedene Mädels, die sich unsere beiden Pimmel teilten. Drei von ihnen liessen sich auch in den Po bumsen. Die fickten Marian und ich am liebsten Sandwich und die Girls wollten das auch am liebsten, von zwei Schwänzen gleichzeitig geil gefickt werden.

Seit dem fahren wir jedes Jahr auf denselben Zeltplatz, zum FKK-Strand sind es von dort nur ein paar Minuten. Bislang hat sich jedes Jahr etwas ergeben mit neuen Fotzen, wir treffen aber auch alte Bekannte wieder, die aus dem gleichen Grund wie wir wiederkommen und ihre Männer zu Hause lassen. Wir kennen mittlerweile die besten Fickplätze, wo man ausgiebig und entspannt Rumficken kann, ohne dass jemand Stress macht. Die Leute gehen friedlich weiter oder gucken zu. Und wir können uns ungeniert und in der Sonne in klitschnasse Mösen, enge Hintern und schluckende Münder von heißen Strand-Huren bohren.

In diesem Sommer waren wir natürlich auch wieder an der Ostsee „zum Segeln“, wie wir es unseren Haus-Spalten immer sagen. Tatsächlich leihen wir uns auch immer ein Boot dort. Zum einen brauchen wir Beweisfotos, damit unsere Partnerinnen glauben, dass wir da langweilig rumschippern und Saufen. Seinen steifen Schwanz in eine enge Fotze zu schieben, die man noch nie vorher gefickt hat, hat auf einem Boot auf dem Meer aber auch eine besondere Qualität. Und wir haben nie ein Boot betreten ohne vorher mindestens ein bumsenswertes Stoßgerät klarzumachen, das gut die Schenkel spreizen konnte. Die Beweisfotos machten wir immer auf die gleiche Art. Wir machten gemeinsame Selfies mit bekleideten Oberkörpern, während wir untenrum ganz nackt waren und unsere hart hochstehenden Pimmel von einem oder mehreren Mädchen bearbeiten liessen.

In diesem Urlaub waren Nina und Lynn fast unsere einzigen Bums-Kühe. Aber sie waren beide extrem sexgeil und schön eng. Sie waren direkt am ersten Tag bei uns in den Bums-Bus eingezogen. So nannten wir unseren Caravan, auf Zelten hatten wir schon lange keinen Bock mehr. Am Strand luden wir die beiden knackigen Popöchen auf eine Limo in unser Wohnmobil ein. Sie lachten und betrachteten wohlwollend unsere nackten Mädchenbohrer. Sie waren beide höchstens 19, ganz blankrasiert und kamen direkt mit. Auf dem Weg durch die Dünen streichelte Marian Lynns schöne Pobacken und ich machte das Gleiche bei Nina. Ihr Po war auch absolut geil, straffe, weiche Haut, rund und super sexy. Auch sonst war sie mein Typ. Schlank, etwas kürzere Haare, hübsches Gesicht. Ich streichelte ihr Poloch und während sie weiterging rieben ihre perfekten Pobacken an meiner Hand und bewegten sich so sexy, ein geiler Anblick. An unserem mobilen FKK-Puff angekommen, hatten wir beide ordentliche Ständer. Ich öffnete die Tür, Nina griff sich meinen harten Pimmel und zog mich an ihm hinein. Und Lynn griff Marians festes Männerfleisch, zog ihn hinter sich her und schloss die Tür. Die beiden fingen sofort an, unsere Schwänze zu blasen. Sie konnten richtig geil lutschen. Auch Lynn war super, sie hat mir in diesem Urlaub auch oft einen geblasen. Wir gingen zu viert aufs große Bett. Ich wollte beim Geblasenwerden Lynns Poritze mit meiner Zunge erkunden und wir legten uns so, dass die Girls weiter gut unsere Schwänze lutschen konnten und ich mit dem Mund gut an Lynns und Marian gut an Ninas Poloch-Rosette drankamen. Ich zog Lynns traumhafte Brötchenhälften auseinander, drang mit meiner Zunge tief in ihren Darm ein und massierte ihr Po-Fleisch. Was für ein geiler Arsch. Wir wichsten den beiden geilen Gratis-Nutten schnell in die Münder, so gut konnten sie Lecken. Beide schluckten alles runter, wie es sich gehört und es war Ninas Idee, doch einfach bei uns zu bleiben für die Woche. Wir hatten natürlich nichts dagegen und die beiden Teenie-Schlampen zickten auch nicht rum, als wir mal noch zwei andere Engfotzen ‘mit nach Hause’ brachten.

Lynn guckte einfach weiter Fernsehen und Nina kam zum Zugucken. Das machte mich noch geiler. Sie war nur eine fremde Fickhure, mit der ich meinen zu Hause gebliebenen Pimmelschlitz betrog, aber irgendwie fühlte es sich bei ihr nach diesen zwei Tagen auch schon an, als würde ich sie betrügen mit dieser schamlos die Beine breitmachenden Leah, in die ich jetzt ohne Kondom meinen Steifen trieb. Nina stand in der Tür, sah sich meinen Schwanz an und beobachtete, wie er immer wieder in Leah reinfickte. War das geil! Sie fing an sich zu Fingern und schob sich den Daumen in ihre nass aussehende Vagina. Sie hielt sich am Türrahmen fest, denn Marian und ich stießen kräftig zu und der Caravan wackelte ein wenig. Der Raum war echt eng und ich konnte problemlos durch Ninas Beine greifen und fing an ihr Arschloch zu reiben, während ich Leah weiter begattete.

Jennifer, die ordentlich von Marian gestoßen wurde, wollte jetzt mit mir weiterficken und wir wechselten innerhalb von vier Sekunden das Sexfleisch. Nina hielt es nicht mehr aus, hockte sich über Jennifer und drückte mir ihre Fotze auf den Mund. Sie triefte vor Geilheit und ich leckte sie. Mein Gesicht war ganz glitschig von ihrem geilen Spaltensaft. Ich drückte ihre Kiste runter und ihr Schwängerloch auf Jennifers Mund, die direkt mitmachte und Nina weiterleckte. Ich begann ein langes Zungenknutschen mit Ninas Poloch und wichste dann wahnsinnig geil ab in Jennifer, als ich es nicht mehr zurückhalten konnte.

Die folgenden Tage machten wir dann mit Nina und Lynn unseren obligatorischen Segeltörn, der dieses Jahr aber eher kurz ausfiel. Diesmal steckten wir beim Selfies-Schiessen beide in Fotzen, was man auf den Fotos natürlich nicht sehen kann. Zumindest nicht auf den Fotos, die wir nach Hause schickten. Das Wetter war super und wir gingen lieber in die Dünen zum Ficken. Wie immer teilten Marian und ich die vorhandenen sechs Ficklöcher und ich bumste auch echt oft mit der geilen Lynn. Aber am meisten vögelte ich doch Nina, die hatte es mir einfach angetan. Ich wollte meinen festen Penis immer wieder in ihr geiles Poloch stecken und sie fand Arschficken auch richtig geil, sie war ein Traum. Sie wollte aber immer dass ich in ihre Fotze wechselte, bevor ich abspritzte. Sie hatte einen extremen Schwängerfetisch und ging total ab auf Fortpflanzungs-Sex und befruchtet werden. Sie sagte auch sie würde nicht verhüten und wenn ich mein steifes Glied immer wieder tief in ihre enge Vagina bohrte, stöhnte sie ständig, ich solle sie schwängern. Ich war mir nie ganz sicher, ob sie wirklich nicht verhütete oder das spielte. Auf mich hatte das aber den gleichen Effekt wie auf sie. Es machte das Geficke für mich noch geiler. Diese kleine, geile Engfotze blind und ohne Rücksicht, ohne Kondom durchzurammeln und dabei zu schwängern, wie sie mich darum bat sie zu schwängern, mir dabei ihren geilen Po entgegenstreckte und Marian und Lynn, deren Fotze auch gerade voll frisches Sperma gepumpt wurde, uns beim Bumsen zusahen, und auch immer wieder Spanner beim Zugucken so nah kamen, dass sie gut hören konnten, wie Nina mich beim Geficktwerden anbettelte, sie zu schwängern  – ich konnte mir beim Orgasmus und Minuten davor nicht vorstellen, dass es etwas Geileres geben könnte als dieses geile Bumsen mit Nina.

Nach dem Urlaub war eine Grundreinigung des Caravans bitter nötig, so schlimm war es noch nie gewesen. Auf der Rückfahrt putzten wir auf einer Raststätte das ganze Sperma von den Wänden und die Bettbezüge landeten im Müll. Die hatten wir wohlweislich bei Fahrtantritt gekauft, wir sind ja schon erfahrene Fremdfotzen-Ficker. Nächstes Jahr geht es mit Marian natürlich wieder in unserer mobilen Fick-Schüssel nach Rügen. Bin gespannt, in welche nackten FKK-Nutten wir uns diesmal bohren werden. Vielleicht wird auch Nina wieder da sein, sie hatte neulich beim Chatten Andeutungen gemacht. Dann werde ich sehen, ob sie wirklich nicht verhütet hat. Unser Kind wäre dann drei Monate alt.